Bergbau

Abenteuer Bergwerk Bernsteinzimmer

Abenteuer Bergwerk Bernsteinzimmer

Beim Rundgang durch das Bergwerk erfahren Sie von unseren Bergführern Interessantes zur Geschichte des Fortuna-Stollns, vom harten Arbeitsleben der Bergleute und zum Mythos Bernsteinzimmer. Neu ist unsere faszinierende Dauerausstellung Bergbauzeitreise. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit eine 220-PS-Einzylinder-Kolbendampfmaschine zu besichtigen. Ein Spiele- und Naturerlebnispfad für die ganze Familie zählt ebenso wie der 1. Deutsche Glockenwanderweg zu den neuen Angeboten unseres Bergbaudorfes Deutschneudorf. Tipp! Feiern Sie im Huthaus am Fortuna-Stolln im besonderen Ambiente.

Besucherbergwerk &quotReiche Zeche&quot Freiberg

Besucherbergwerk &quotReiche Zeche&quot Freiberg

Im größten sächsischen Besucherbergwerk geht es mit dem Förderkorb 150 m in die Tiefe. Der Besucher kann auf verschiedenen Führungsrouten auf einzigartige Weise 700 Jahre Freiberger Bergbaugeschichte original und unverfälscht erleben. Große Schachtanlagen, mächtige Abbaue, gewaltige Radstuben und zahlreiche weitere Spuren bergmännischer Tätigkeiten sind zu sehen. Besonders beeindruckend sind die zahlreichen Tropfsteine mit ihren verschiedenen Farben. Je nach gewählter Führungsroute steht auch eine Fahrt mit der Grubenbahn auf dem Programm.

Bergbau- u. Naturdenkmal Binge in Geyer

Bergbau- u. Naturdenkmal Binge in Geyer

Das Bergbau- u. Naturdenkmal Binge (Pinge) ist das Wahrzeichen der Stadt Geyer. Zwei Bingebrüche in den Jahren 1704 und 1803 schufen diesen riesigen Einbruchkrater. Das Gestein litt durch die Abbaumethode (Kammerabbau) des Feuersetzens sehr an seiner Festigkeit und es kam zu diesen gewaltigen Einstürzen. Noch heute ruhen zwei verschüttete Bergleute unter den Gesteinsmassen. Das Felsmassiv des &quotKnauers&quot ragt aus der kraterförmigen Vertiefung. Die Binge hat einen Durchmesser von ca. 200 - 250 m und eine Tiefe von 50 - 60 m.

Flößerhaus Rechenberg-Bienenmühle

Flößerhaus Rechenberg-Bienenmühle

Ein Kleinod aus dem mittleren 17. Jahrhundert in historischer Umgebung. Es war Wohnhaus für die sog. Häusler, die Ärmsten mit wenig Grund und Boden. Die Grundstücksgröße betrug ca. 100 m². Auf einer Grundfläche von ca. 44 m² wohnten 2 Erw. mit bis zu 10 Kindern 2 Ziegen und Hühner lebten mit im Haus. Mehrfache bauliche Veränderungen folgten, zuletzt um 1920. Bis 1997 wurde es als Wohnhaus genutzt. Seit 1974 steht es unter Denkmalschutz. 2001 erfolgte die Schenkung des Flößerhauses durch die Familien Schubert und Decker an die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle.

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